Hunde

Shadow

Wuff, Menschen!

Ich bin’s, der Shadow! Ich melde mich nach meinem ersten Jahr in meinem Für-Immer-Zuhause. Was für ein Jahr! Wir haben gemeinsam so viele großartige Momente erlebt und ich bin sehr, sehr glücklich.

Als ich adoptiert wurde, haben mir meine Menschen mir versprochen, dass ich nie wieder traurig sein muss und dass ich das beste Husky Leben haben werde – und sie halten ihr Versprechen!

Jeden Morgen (mit sehr wenigen Ausnahmen) verbringen wir mit meiner Mama im Wald. Ich werde mit dem Auto hingeführt – wie cool ist das bitte? Danach bekomme ich ein super leckeres Frühstück. Dann bürstet Mama mein Fell. Jeden Tag, so verwöhnt werde ich! Mein Fell ist unglaublich flauschig und seidig.

Dann gehe ich mit meiner Mama in die Arbeit. Ich bin der Wohlfühlbeauftragter in der Firma meiner Menschen und das ist eine sehr, sehr wichtige Funktion. Ich übe diese Funktion von meiner großen Orthopädischen Matte aus. Mit Polster. Und darf dabei laut schnarchen.

Am Abend kriege ich wieder ein super leckeres Fressen. Ich darf dann mit meinen Menschen am Sofa kuscheln. Ich kann selbst entscheiden, ob ich lieber am Sofa sein will oder ob ich einfach mal den Garten genießen möchte.

Vor dem Schlafen gehen hüpfe ich kurz in das Bett meiner Menschen um zu knuddeln. Dann schlafe ich brav in meinem Bettchen. OK, es ist eher ein Bett, weil ich so groß bin, haha.

Meine Mama hat mir vom ersten Tag an sehr viel beigebracht und ich bin somit voll ausgebildet. Ich habe einige coole Tricks gelernt, z.B. Bleib, eine Rolle machen, sich rechts oder links drehen, über einen Baumstamm hüpfen oder drunter kriechen und so. Dinge, die Spaß machen aber auch nützlich im Alltag sind. Viel wichtiger ist aber, dass ich immer brav zur Mama komme, wenn sie mich ruft. Das ist besonders toll, denn jetzt darf ich sogar ohne Leine gehen, wenn es möglich und sicher ist. Gefällt mir besonders bei unseren Wanderungen.

Anfangs mochte ich einige Hunde nicht so gern. Ich musste einfach knurren und auf „Böser Wolf“ tun. Mama hat mir aber erklärt, dass die anderen Hunde gar keine Bedrohung sind. Jetzt bin ich ganz cool und meistens ignoriere ich die anderen Hunde. Und weil ich jetzt so entspannt und freundlich bin, habe ich sogar einige Hundefreunde. Ab und zu genießen wir gemeinsame Spaziergänge.

Ich war auch schon paar Male beim Tierarzt zur Routineuntersuchung und Impfen. Ein wenig Brummen konnte ich mir beim ersten Mal nicht verkneifen, aber sonst war ich wirklich brav.

Mama sagt, dass ich viel entspannter bin. Das stimmt, denn jetzt vertraue ich meinen Menschen voll und bin so richtig angekommen. Ich weiß ich kann mich auf sie verlassen. Und ich weiß das sie mich bedingungslos lieben. Tja, ich liebe die beiden auch.

Fröhliches Wuff und Pfötchen, Shadow

März 2021