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Wir suchen ein Zuhause!

Geben Sie einem unserer Tiere ein liebevolles Für-Immer-Zuhause.
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Tier-Paten gesucht!

Einige unserer Schützlinge haben bereits viel durchmachen müssen und benötigen aufgrund ihrer Krankheiten eine 24-Stunden-Betreuung. Daher dürfen manche von ihnen ihr restliches Leben auf ihren Pflegeplätzen bleiben, während das Tierheim für die Versorgungskosten aufkommt. So auch Lucy (links) und Sunshine (rechts), die sogar gemeinsam mit vielen anderen Katzen leben dürfen. Doch um die Kosten für die Behandlungen, Futter, etc begleichen zu können, benötigen wir Paten für eben diese Tiere.

Aktuelle Notfälle

Hallo Leute!
Ich kam vor einigen Jahren im Zuge einer Beschlagnahme als einer von über 30 Dalmatiner ins Tierheim. Ich wurde vermittelt, doch 6 Jahre später musste ich wieder zurück auf den Dechanthof.

Wir Dalmatiner haben ja einen besonderen Stoffwechsel und neigen mehr als andere Hunderassen zur Harnsteinbildung. Ich benötige daher purinarmes Futter. Heute werden wieder 2 Säcke dieses Royal Canin u/c Urinary bestellt.

Wollt ihr dem Tierheim da bei den Ausgaben für mich mit einer Spende helfen? Insgesamt werden 202 Euro für den Einkauf benötigt.

Es wurde hierfür dieser Spendenlink erstellt.

Wer möchte, kann natürlich auch selber bestellen und mich direkt ins Tierheim liefern lassen!

https://www.medpets.at/royal-canin-urinary-uc-low-purine-hundefutter
https://www.mdpetfood.at/hunde/trockenfutter/vet-diaet/2127/urinary-u/c-hund

Vielen Dank an alle, die helfen, dass Spezialfutter für mich gekauft werden kann! Danke und viele Grüße
Paddy

Spenden könnt ihr entweder über diesen LINK oder direkt auf unser Konto:
IBAN: AT73 3250 1000 0191 0850
BIC: RLNWATWWMIB
Zahlungsreferenz/Verwendungszweck: Paddy

Alle unsere Zahlungsmöglichkeiten findet ihr HIER.

Hallo liebe Katzenfreunde!
Ich wurde bereits am 22. Mai in Mistelbach in der Hechtgasse eingefangen, weil ich eine sehr große auseinanderklaffende Wunde am Rücken hatte. Weil sich kein Besitzer ausfindig machen ließ, wurde das Team vom Dechanthof angefordert. Nach kurzer Begutachtung wurde ich zur Wundbehandlung in die Klinik gebracht. Mein Allgemeinzustand war nicht der beste und ich hatte auch viele kahle Stellen am ganzen Körper. Nachdem die Wunde gesäubert und genäht wurde, durfte ich auch gleich in ein Quarantänezimmer am Dechanthof ziehen. Von da an wurde ich rundum versorgt und verwöhnt. Die Frau Doktor hat mich dann aber auch ein paar Mal gepikst und mir Blut abgenommen, damit sie rausfinden kann, warum ich mich überall aufkratzen mag. Ich konnte es ihr leider auch nicht sagen, aber es juckte soooo stark. Mittlerweile hat mir Frau Doktor die Medikamente verschrieben und die weitere Diagnostik läuft. Na schau ma mal was da rauskommt. Bisher sind ca. 550 Euro an Klinik-, Behandlungs- und Versorgungskosten angelaufen. Wollt ihr dem Dechanthof hierbei helfen, auch diese „alltäglichen“ Ausgaben für Fundtiere zu tragen?

 

Spenden könnt ihr entweder über diesen LINK oder direkt auf unser Konto:
IBAN: AT73 3250 1000 0191 0850
BIC: RLNWATWWMIB
Zahlungsreferenz/Verwendungszweck: Lara

Alle unsere Zahlungsmöglichkeiten findet ihr HIER.


Heute war es wieder einmal soweit, sogar wir waren schockiert beim Anblick der übergebenen Katzenkinder. Wir wurden gebeten, sieben Babykatzen zur weiteren Versorgung aufzunehmen, die im Zuge der sozialen Versorgung einer über 80-jährigen Frau entdeckt wurden. Ein menschliches Drama wie so oft mit furchtbarem Tierleid. Diese Babys waren abgemagert und hatten furchtbare Schmerzen. Wir mussten leider beobachten, dass sie versuchten, sich selbst die Augen auszukratzen. So groß war bereits der Leidensdruck.  Bei der Untersuchung brach auch ein Abszess ab und es floss eine große Menge Eier aus dem Auge . ABSOLUTETER NOTFALL! Alle 7 Kätzchen wurden von unserer Betriebsleiterin Doris sofort eingepackt und in die Klinik überstellt. Dort wurde aufgrund des geringen Gewichtes von 250g bis 300g gegen sofortige Operationen entschieden. Die Babys werden aktuell noch tierärztlich betreut und mit starken Schmerzmitteln versorgt. Wieder einmal ist unsere Doris der rettende Engel für Katzenkinder in Not: Sie wird die Geschwisterchen daheim in ihrem Pflegezimmer aufnehmen und in den nächsten Tagen intensiv aufpäppeln. Das sollte reichen, damit Sie nächste Woche schon an den Augen operiert werden können. Es werden wohl einige der Kätzchen beide Augen verlieren, sie sind bereits zu geschädigt oder gar nicht mehr vorhanden. An Euthanasie ist aber nicht zu denken, denn der Allgemeinzustand ist insgesamt nicht lebensbedrohlich. Wir haben auch in den letzten Jahren schon Katzenkinder mit amputierten Augen erfolgreich in wundervolle Familien vermittelt. Die Bewertungen haben uns bestätigt, dass Katzen auch ohne Augen ein tolles und aufregendes Leben führen können.

Die anstehenden Operationen, die weitere Pflege und Versorgung werden natürlich wieder einige Kosten verursachen. Dürfen wir hier auf eure Unterstützung hoffen? Können wir schon heute das Notfall-Sparschweinchen der 7 Geschwister füllen?

Spenden könnt ihr entweder über diesen LINK oder direkt auf unser Konto:
IBAN: AT73 3250 1000 0191 0850
BIC: RLNWATWWMIB
Zahlungsreferenz/Verwendungszweck: 7 Kitten

Alle unsere Zahlungsmöglichkeiten findet ihr HIER.

Hallo zusammen, ich bins, der Chaplin. Ihr kennt mich ja schon: Ich bin der arme Tropf, der mit lebensbedrohlicher Parvo-Erkrankung beim Tierarzt zurückgelassen wurde. Zuerst wurde ich billig im Ausland angeschafft, geimpft war ich halt auch nicht ordentlich und eines kam zum anderen… als ich krank war, hat mich mein Besitzer raschestmöglich abgegeben. Meine Diagnose stand noch nichtmal fest, war mein Besitzer schon weg, seufz. Wäre das Tierheim dann nicht genau in der Sekunde für mich eingesprungen und hätte mich mitsamt meiner dazugehörigen Rechnung übernommen, hätte ich keine Chance gehabt. Viele von euch haben auch schon für mich gespendet – daher erstmal ein großes DANKE dafür!

Meine Geschichte ging danach, als ich die Parvo endlich überstanden hatte, aber noch weiter, deshalb habt ihr auch schon länger nichts mehr von mir gehört. Ich war laufend bei Kontrollen und musste immer wieder stationär in die Klinik retour, weil ich mit ein paar Komplikationen zu kämpfen hatte.

Und zwar musste ich während meiner schlimmen Parvo-Zeit ja mittels Sonde ernährt werden. Eigentlich ist das nix Schlimmes, es passiert ja immer wieder, dass kranke Tiere mit dem Schläucherl gefüttert werden. Sobald man das dann nicht mehr braucht, wird das Schläucherl gezogen und man frisst wieder selber, that`s it. Naja, bei mir war es aber nicht so.

Ich hatte, nachdem mir die Sonde entfernt wurde, immer wieder Probleme mit Erbrechen. Außerdem habe ich nach dem Fressen so komisch gehustet und herumgewürgt. Wie sich herausgestellt hatte, war meine Speiseröhre durch die Sonde nämlich so gereizt, dass es zur Bildung von Narbengewebe kam und sie sich dadurch verengt hatte. Meine Speiseröhre ließ daher plötzlich kein Futter mehr durch und ich konnte mich nur noch von flüssiger Breinahrung ernähren.

Sowie das Problem erkannt war, wurde sofort Liquid Aufbaunahrung für mich bestellt, weil dieses Liquid-Futter konnte ich problemlos schlecken. Da das aber nicht auf Dauer so bleiben konnte, kam ich mehrmals wieder in die Tierklinik, wo in kurzer Sedierung meine Speiseröhre an der betroffenen Stelle immer wieder mit einem kleinen Ballon geweitet und gedehnt wurde. Dreimal musste das jetzt schon gemacht werden. Ob es noch weitere Male nötig ist, das weiß ich noch nicht, aber man will damit auf jeden Fall sicherstellen, dass sich da nichts mehr zuwächst und ich dann wieder normal fressen kann. So gern ich das Liquid Futter auch habe, natürlich würds mich sehr freuen, endlich wieder in etwas herzhaftes beißen zu können.

Außerdem hatte ich vor einer Woche plötzlich ganz hohes Fieber und meine Entzündungswerte im Blut spielten verrückt. Auch da musste ich nochmal stationär einchecken. Wisst ihr, was die im Tierheim schon gesagt haben? „Der Chaplin, der kann der Lucy bald die Hand geben.“ Ich weiß zwar nicht, wer diese Lucy ist, aber ich hab mir dann sagen lassen, dass damit gemeint ist, dass ich ein echt „spezieller Pechvogel“ bin. Mit meiner Parvo hat das, was ich jetzt die letzten Wochen erlebt habe, nämlich eigentlich gar nix mehr zu tun, es fällt unter großes Pech, dass ich all diese Komplikationen hatte.

Leider bedeutet das große Pech auch eine große Rechnung. Ich bin momentan der teuerste Hund hier im Tierheim…. 1.750,- EUR sind durch die ganzen Behandlungen leider neu angefallen, seufz. Mich aufgrund einer Vernarbung an der Speiseröhre einzuschläfern, das brachte gottseidank aber niemand übers Herz, weil da gibt es Abhilfe und so wie es ausschaut, habe ich es jetzt auch bald überstanden. So wirklich traut sich zu mir niemand mehr eine Prognose abgeben, weil ich halt wirklich ein spezieller Fall bin, aber hey, ich bin ein Kämpfer und wenn man eines über mich sagen kann, dann das ich leben will. Ich will herumtoben ich will spielen, ich will fressen – das ist alles bei mir der Fall und ich habe mich, egal was war, auch nie unterkriegen lassen.

Daher meine große große Bitte an euch: Bitte helft mir mit einer Spende, damit meine Behandlungen bezahlt werden können. Fälle wie mich, die könnte man aus Kostengründen sonst leider eigentlich nur einschläfern. Das man mich nicht aufgegeben hat, ist mein großes Glück. Bitte helft mit, dass meine Kosten irgendwie gedeckt werden können. Jede Spende hilft dabei. Wenn nur genug Menschen mitmachen, schaffen wir das?

Spenden könnt ihr entweder über diesen LINK oder direkt auf unser Konto:
IBAN: AT73 3250 1000 0191 0850
BIC: RLNWATWWMIB
Zahlungsreferenz/Verwendungszweck: Chaplin

Alle unsere Zahlungsmöglichkeiten findet ihr HIER.

Hallo zusammen, ich, die Lucy, muss euch wiedermal ein Update geben. Manche sagen ja, ich heiße momentan „Sorgenkind Lucy“.

Also es ist noch nicht so lange her… da gab es auf einmal morgens kein Frühstück. Sonst setzt sich die Mama ja jeeeden Tag mit mir hin und füttert mich, an diesem Tag aber nicht. Komisch, nicht wahr?

Na es ging dann so komisch weiter. Anstatt in den Katzengarten, kam ich an dem Tag nämlich in meine Autofahrerbox. Aha, ok, na machen wir halt einen Ausflug. Ich lass ja mit mir punkto Tagesplanung reden!

Dann sah ich, wo die Mama mit dem Auto stoppte… Hui, in der Tierklinik. Es war also wieder eine Kontrolle fällig. Naja, ich dachte mir „ok, das packste schon Lucy, die Damen und Herren im weißen Kittel kennste jetzt ja schon alle“. Also hab ich auch das super souverän gemeistert, am Untersuchungstisch wie immer mit allen geflirtet und die Sache war gebongt.

Dann wurde ich aber plötzlich voooollll müde. Einfach eingeschlafen bin ich, so müde war ich auf einmal! Wie ich dann wieder aufgewacht bin, saß ich in Mama`s Armen in einem Zimmer, das heißt „Narkose-Aufwachraum“. Aha, ich hatte also eine Narkose. Zuerst war ich ein bisserl verwirrt darüber, aber dann hat mir die Mama alles erzählt.

Also ich hab ja, wie ihr wisst, immer noch das Problem, dass ich mich nicht selber ernähre. Hier ein paar Bröckerl Futter und da ein bisserl naschen, das mach ich ja mittlerweile brav, aber leben könnt ich von den Mengen, die ich selber fresse, nicht. Das allein wäre ja jetzt nicht so das Problem, solange mich die Mama mit der Spritze zufüttert, aber in letzter Zeit ist der Mama leider aufgefallen, dass ich irgendein Problem hatte. Ich wollte nimmer gscheit schlucken, hab mich dauernd übers Essen beschwert und war grantig, wenn die Essenszeit kam. Eine grantige Lucy? Das gibt’s normal nicht. Also stimmte da irgendwas nicht.

Deshalb wurde ich in Narkose versetzt und mittels Endoskopie mein Kehlkopf, Speiseröhre und mein Magen angeschaut. Quasi einmal von oben bis unten durch. Und weil man da ein paar komische Sachen gefunden hat, gings dann auch gleich noch ab ins CT und zur Probenentnahme. Man hat nämlich die Ursache gefunden, warum ich beim Essen in letzter Zeit so herumgegrantelt habe – mir tat mein Hals weh, genauer mein Kehlkopf. Ich habe momentan eine Laryngitis, eine Kehlkopfentzündung mit lauter kleinen Dipperln, die leider weh tun. Das Halsweh doof ist, das wisst ihr sicher alle, also könnt ihr mir sicher nachfühlen.

Ich werde jetzt also darauf behandelt. Die Probenentnahme von den Dipperln hat ergeben, dass es etwas entzündliches, nicht ansteckendes ist. Ein Mysterium, wie ich dazu komme – aber ja, das bin ich halt immer, ein kleines Mysterium. Im CT hat man außerdem auch gesehen, dass ich wiedermal bei einer Sache „ganz besonders“ bin, weil mir fehlt das Zungenbein. Das ist bei mir angeboren und erklärt vielleicht auch, warum das mit dem Fressen nur bedingt selbständig und nur mit Unterstützung klappt. Genau kann man das aber nicht sagen, weil noch keiner so eine Katze wie mich hatte. Aber hey, solange mein Halsweh wieder weg geht, ist ja alles paletti, weil die Mama macht das mit dem Papperln schon und schaut drauf, dass ich nicht vom Fleisch falle, das hat sie mir versprochen. Und dem hab ich auch zu verdanken, dass ich jetzt schon fast 3 kg wiege, also bitte!

In etwa zwei Wochen steht dann wieder eine Kontrolle an. Da sieht man dann, ob ich noch andere Untersuchungen brauche oder ob die Kehlkopfentzündung jetzt abgeklungen ist. Bis dahin macht die Mama mir das Essen so angenehm wie nur möglich. Sie püriert mein Breifutter jetzt extra nochmal durch, damit ichs ohne Aua schlucken kann und hat viel Geduld mit mir. Ich bekomme das Essen auch angewärmt im Flascherlwärmer, weil lauwarm ist es am angenehmsten. Außerdem bekomme ich eine halbe Stunde vor dem Essen so ein gatschiges Ulmenrinden-Safterl, was sich schützend auf die Schleimhaut legt und das Schlucken etwas angenehmer macht.

Könnt ihr das Tierheim vielleicht wieder etwas für meine Tierarztrechnungen schicken? Ich habe mich erkundigt, so um die 920,- EUR hat das Tierheim jetzt unter „Lucy“ wieder im Minus stehen. Wäre es möglich, dass wir das zusammensparen?

Spenden könnt ihr entweder über diesen LINK oder direkt auf unser Konto:
IBAN: AT73 3250 1000 0191 0850
BIC: RLNWATWWMIB
Zahlungsreferenz/Verwendungszweck: Lucy

Alle unsere Zahlungsmöglichkeiten findet ihr HIER.

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Daher freuen wir uns über jeden gespendeten Betrag und alle Sachspenden!

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Durch das Sponsoring einiger Firmen, konnten wir uns eine neue Tierrettung zulegen. Durch diese sind wir für künftige Einsätze bestens gerüstet. Wir bedanken uns herzlich bei allen, für die Unterstützung!