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Lucy

geb. 2023, weiblich


Vaskuläre Ringanomalie mit Einengung der Speiseröhre

Bitte von Anfragen absehen.

Dieser Schützling ist bis zu seinem Lebensende auf einem Pflegeplatz untergebracht.
Das Tierheim Dechanthof übernimmt allfällige Kosten für dieses Tier und freut sich daher über jeden einzelnen Paten.

Für alle, die meine Geschichte auf Facebook noch nicht gesehen haben, kommt hier die Kurzfassung:

Also mein Name ist Lucy – und ich weiß gar nicht, warum alle so einen großen “Star” aus mir machen – ich bin doch nur ein ganz normales, rotes Kätzchen, das Pech im Leben hatte….

Ende August wurde ich gemeinsam mit meiner Mama und meinen Geschwistern in einen Karton gepackt und ausgesetzt. Ich war gerade mal vier Wochen alt und hatte auch gesundheitliche Probleme, dazu aber später…

Jedenfalls kam ich ins Tierheim und ziemlich schnell fiel den Leuten dort auf, dass ich nicht wie meine Geschwister war. Ich wuchs nicht und konnte auch nicht selbstständig fressen, ohne mich danach zu erbrechen. Und schon ging es los, ich lernte etwas kennen, dass man “Tierarzt” nannte und kurz darauf auf eine sogenannte “Tierklinik”.

Ein Blutgefäß umschloss meine Speiseröhre, ich würde also früher oder später verhungern und dadurch den Tod finden. Doch so weit wollten es die Leute im Tierheim nicht kommen lassen. Ich bekam eine Magensonde und wurde ab sofort von Pflegemama Doris damit gefüttert. Na die ist vielleicht komisch! Die neue Mama hat nur zwei Beine! Was ist denn mit den anderen beiden passiert?

Jedenfalls haben alle gejubelt, als ich nach mehreren Monaten endlich 2kg erreicht habe – für mich war das im ersten Moment aber keine Freude, denn ich wurde in die Klinik gebracht und operiert. Ist das der Dank für braves Zunehmen? Bei anderen “regnet” es nur, wenn der Teller nicht aufgegessen wird… Naja, wie auch immer. Das Problem mit meinem Blutgefäß wurde endlich operativ behoben, die Sonde musste ich aber dennoch noch etwas behalten, da ich ja nicht von jetzt auf gleich normal essen konnte.

Meine Sonde wurde zwischenzeitlich endlich entfernt und Ich bin zwar schon groß, aber das mit dem Essen muss ich definitiv noch weiter üben. Ich will immer noch nicht selbständig essen, weshalb das meine Pflegemama weiter übernehmen muss. Sie hat es mittlerweile geschafft, dass ich hie und da am Trockenfutter nasche, aber so richtig selber ernähren tu ich mich nicht. Dafür gibt es momentan eigentlich keine Erklärung, aber die Pflegemama und die Ärzte bleiben da dran und ich werde weiter durchgecheckt, wenn ich groß bin. So ganz besondere Katzen wie mich gibt es halt nicht viele auf der Welt, deshalb ist man einfach froh, dass ich jetzt überhaupt ohne Sonde klarkomme und man freut sich über jeden Fortschritt.  Für Pflegemama Doris bleibt es also noch mühsam mit mir, aber sie macht das ja gern für mich!

Ich bin überzeugt davon, dass ich auch irgendwann eine ganz normale Katze sein kann. Da keiner sagen kann, wie lang das aber dauern wird und ich mit meiner Pflegemama ja wirklich durch dick und dünn gegangen bin, darf ich jetzt dauerhaft hier bleiben. Das freut mich, weil hier bin ich bei den anderen Handicapmiezen super aufgehoben und es wird mir an nichts fehlen, egal was kommt, das ist sicher.

Das es mir an nichts fehlen wird, dafür brauche ich aber nicht nur die Pflegemama, sondern auch euch! Weil meine Pflege ist sehr aufwendig und ich bin nicht der einzige „Sonderfall“ hier. Da das Tierheim weiter für meine Versorgung aufkommt, würde ich mich über Paten freuen!

Eure Lucy

Da Lucy`s Pflege viel Aufwand erfordert, würden wir uns sehr über Unterstützung freuen! Wer schauen mag, alles was die kleine Maus braucht, findet ihr auf ihrer Wunschliste: KLICK zu Lucy`s Wunschliste!

 

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